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Atlantic Odyssey Day 23: Our four-legged friends discover Martinique

Martinique arrivals

Among the six boats which arrived today, several count a dog as part of their crew.

The first to reach the marina was Nyctea, in the middle of the night, and we met them in the morning as they were about to get to dock 5 with the rest of the Atlantic Odyssey fleet.

Nyctea crew with Parker

Sephina and Freedom had reached Martinique in the night as well, but decided to spend the night and the morning anchored off the beach of Saint Anne. They arrived in the marina later in the day, and the dog on Sephina seemed happy to feel the ground beneath its feet.

Sephina crew

 

Papy Jovial crew with Tifille

Mistero Blu crossed the line around 14:00, after a relatively fast crossing as they left the Canaries only 18 days ago, after a stop in Gran Canaria.

Tumi followed in the afternoon, just before Papy Jovial, which were struck by lightning 2 days ago and lost most of its electronic equipment.

From the rest of the fleet

Gazel Rebel

French Émotions…

Si tout se passe bien nous serons demain vers midi au Marin. Beaucoup d’émotion pour nous pour des raisons variées : Pierre aura sa bière, Antoine sa langouste, et Damien sa doudou et des souvenirs de son enfance… Il y a en effet vécu 4 ans, en deux fois, d’où son inimitable accent d’ailleurs.

Nous allons passer notre dernière nuit en mer (la 23 ème) et clairement nous regretterons le confort et l’odeur de notre luxueux logement flottant, tout particulièrement son légendaire gourbi où l’on trouve : les combinaisons de survie, des gilets de sauvetage, les défenses, la gaffe, toutes nos écoutes et bras, l’accès moteur et son superbe bidon de 40 litres de gasoil, les panneaux solaires, les convertisseurs électriques et leurs lumières de statut, la caisse des pièces moteurs, des palmes, masques et tubas, le matériel de pêche, les grab bags, les rouleaux de papier toilette et surtout notre très somptueux WC…

Mais même très émus cela ne nous empêche pas de dire des conneries car il faut l’avouer, pondre ce billet quotidien a été pour nous, tout au long de ces 3 semaines, une bonne tranche de rigolade!!!

A demain pour le final! !

gazelrebel.blogspot.fr

Anne

 Wir wollen ankommen

Vier Tage sind seit dem Bergfest vergangen, und wir haben zwischenzeitlich weitere 560sm zurückgelegt. Ein Durchschnitts-Etmal – Wikipedia: “die von einem Schiff von Mittag zu Mittag zurückgelegte Wegstrecke” – von 140sm pro Tag, nicht das schnellste, aber ganz ok für unsere vollbeladene ANNE. Weitere 940 sm und damit 7-8 Tage liegen nun noch vor uns. In Summe doch etwas länger als wir am Anfang gehofft hatten, jedoch muß man fairer Weise einen Tag abziehen, den wir auf Fuerte mit dem Zwischenstopp verbracht haben.

So langsam drängt sich der Wunsch des Ankommens auf, die Tage auf See sind immer noch herrlich, ein besseres Passatsegeln kann es wohl nicht geben, da der Wind beständig mit 13-20kn von achtern kommt.

Jeden Tag und zwischenzeitlich auch drei Nächte haben wir unseren Wingaker (Parasail.at) stehen gelassen und können uns nur über diese Anschaffung freuen. In den Nächten, an denen wir auf unsere Standardbesegelung zurückgreifen mussten, ist der Winkel nach Martinique stets etwas stumpfer, damit verlängert sich unsere Strecke. Andererseits ist das Segeln bei Nacht unter dem Wing auch angespannter – hält der Wind oder frischt er auf, so dass in der Nacht gerefft werden muß? Bislang sind wir von weiteren Squalls verschont geblieben, und auch der angekündigte Starkwind hält sich noch vornehm zurück.

Lediglich die Wellenhöhe ist wieder auf 2-3m angestiegen und macht das Leben an Bord etwas unangenehmer. Die Welle läuft seit ein paar Tagen chaotisch durcheinander, so dass das Schiff samt Insaßen immer wieder abrupt seitwärts versetzt wird. Unwohlsein ist fast kein Thema mehr, jedoch muß man höllisch aufpassen, nicht wie ein Spielball durchs Cockpit oder den Salon geschossen zu werden. Ferner möchten wir auch mal wieder ein “normales” Essen genießen, ohne dass einem Teller, Besteck und Beilagen wild um die Ohren fliegen. […]

Gestern gab es eine der ganz wenigen Schiffsichtungen, insgesamt waren es seit der Abfahrt kein 10 Stück. 03:00 Uhr in der Frühe: “ANNE, ANNE, ANNE für Kajuda2!”. “Hier ANNE.”, “ANNE Ahoi?”, “Ja, das sind wir”, “hier ist Julian, von den Smarts”. Was für ein Zufall. Julian ist ebenfalls zusammen mit seiner Frau Alban und seinen drei Kids (Daisy, James und Hugo) auf Langfahrt um den Atlantik.

http://www.anne-ahoi.de/

 

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