{"id":45925,"date":"2017-01-15T03:38:55","date_gmt":"2017-01-15T03:38:55","guid":{"rendered":"http:\/\/cornellsailing.com\/de\/2017\/01\/overview-transatlantic-strategy-9-odysseys\/"},"modified":"2017-01-20T04:27:27","modified_gmt":"2017-01-20T04:27:27","slug":"overview-transatlantic-strategy-9-odysseys","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/2017\/01\/overview-transatlantic-strategy-9-odysseys\/","title":{"rendered":"Atlantik\u00fcberquerung \u2013 Die richtige Strategie"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/AO2-Start-Fair-winds-for-th.jpg\" width=\"680\" \/><\/p>\n<p>Zwischen 2013 und 2016 habe ich neun Transatlantik-Rallyes organisiert. Diese starteten entweder von den kanarischen Inseln Lanzarote, Teneriffa und La Palma oder der Kapverdischen Insel Sao Vicente. Zielorte waren die karibischen Inseln Martinique, Grenada oder Barbados. Gestartet wurde wahlweise im November oder im Januar. Ein netter Begleiteffekt der Organisation dieser neun Rallyes ist, dass ich nun einen guten \u00dcberblick habe, welche Wettersituationen in den Wintermonaten w\u00e4hrend einer Atlantik\u00fcberquerung zu erwarten sind.<\/p>\n<p>Zwei Erkenntnisse sind mir besonders wichtig: Erstens hatte jede \u00dcberfahrt andere Wetterbedingungen. Diese reichten von stabilen Passatwinden \u00fcber Schwachwind-Phasen bis hin zu gr\u00f6\u00dferen Flauten. Zweitens kann der Klimawandel nicht l\u00e4nger ignoriert werden. Die Tage, an denen man verl\u00e4sslich mit konstanten Passatwinden eine solche \u00dcberfahrt planen konnte, geh\u00f6ren leider der Vergangenheit an. <\/p>\n<p>Aufgrund dieser Ver\u00e4nderungen habe ich mich entschlossen, meine Erkenntnisse an dieser Stelle mit anderen Seglern zu teilen und aufzuzeigen welche M\u00f6glichkeiten in der heutigen Zeit bestehen, den Atlantischen Ozean m\u00f6glichst komfortabel zu \u00fcberqueren.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal scheint es keinen gro\u00dfen Unterschied zwischen einem Start im November oder Januar zu geben \u2013 die Entscheidung h\u00e4ngt hier wohl eher von pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden als vom Wetter ab. <\/p>\n<p>Wer von den Kanaren startet, hat im Prinzip zwei M\u00f6glichkeiten: Entweder segelt man auf direktem Kurs in die Karibik oder aber man nimmt einen kleinen Umweg und folgt damit einer weit verbreiteten Strategie. Sie lautet: Die Kanaren mit einem Kurs in s\u00fcdwestlicher Richtung verlassen und so weit nach S\u00fcden segeln, dass die Kapverdischen Inseln in einem Abstand von rund 200-300 Seemeilen passiert werden. Anschlie\u00dfend geht es auf direktem Kurs in Richtung Karibik. F\u00fcr gew\u00f6hnlich bringt dies stabilere und konstante Winde aus dem achterlichen Sektor mit sich.<\/p>\n<p>Diese Strategie scheint nach wie vor die beste Option zu sein und weiterhin G\u00fcltigkeit zu besitzen. Mehr noch: Ich m\u00f6chte diese Strategie sogar ausdr\u00fccklich empfehlen, da sie es erlaubt gegebenenfalls einen Stopp auf den Kapverden einzulegen \u2013 was nicht selten von N\u00f6ten ist.<\/p>\n<p>Bei jeder Rallye gab es bisher Schiffe, die unerwartet einen Stopp auf der kapverdischen Insel Sao Vicente in der Marina von Mindelo eingelegt haben. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr waren recht vielseitig. In den meisten F\u00e4llen handelte es sich jedoch um technische Probleme mit dem Autopilot, dem Motor, der Ruderanlage, dem Dieselgenerator oder den Segeln. Immer wieder gab es auch pers\u00f6nliche Probleme an Bord, wie Gesundheit oder Zwischenmenschliches. Und nicht zuletzt hatten einige Rallye-Teilnehmer den Dieselverbrauch zwischen den kanarischen Inseln und den kapverdischen Inseln deutlich untersch\u00e4tzt. Sie legten einen Zwischenstopp ein um ihre Dieselvorr\u00e4te aufzuf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Auf das Thema \u201eDieselvorrat\u201c m\u00f6chte ich ganz bewusst alle Crews aufmerksam machen, die planen die Atlantik\u00fcberquerung nonstop zu segeln. Nicht selten kommt es vor, dass der Motor viel mehr ben\u00f6tigt wird, als erwartet, da heutzutage \u2013 wie bereits erw\u00e4hnt \u2013 \u00f6fter als fr\u00fcher, Zonen mit schwachem Wind oder gar Flauten durchquert werden m\u00fcssen. Es sollte in daher immer ausreichend Diesel an Bord mitgef\u00fchrt warden<\/p>\n<p>Kommt es zu einem Stopover auf den Kapverden, ist die Marina in Mindelo ein hervorragender Ort daf\u00fcr. Es gibt gute Reparaturm\u00f6glichkeiten und Serviceeinrichtungen. Au\u00dferdem gibt es von Mindelo Direktfl\u00fcge nach Portugal (Lissabon) mit entsprechenden Anschlussverbindungen zu vielen europ\u00e4ischen St\u00e4dten.<\/p>\n<div style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/B50-FarewellCV-1.jpg\" width=\"600\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Mindelo marina<\/p><\/div>\n<p>Zudem sind die Inseln ein wunderbares Segelrevier, das immer noch sehr unerschlossen ist und eine Vielzahl an Attraktionen bietet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/B50-FarewellCV-13.jpg\" width=\"600\" \/><\/p>\n<h3>Vorherrschende Winde<\/h3>\n<p>Wichtig zu beachten ist, dass die vorherrschenden Winde zwischen den Kanaren und den Kapverden aus nord\u00f6stlicher Richtung wehen. Dies sind jedoch keine Passatwinde. Selbige wehen erst in s\u00fcdlicheren Gefilden. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass der erste Teil einer Atlantik\u00fcberquerung nicht zwingend von konstanten Windeln gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p>Erst ab dem Erreichen der Kapverden, kann heutzutage f\u00fcr gew\u00f6hnlich mit konstanten Passatwinden gerechnet werden. Daher m\u00f6chte ich noch einmal betonen, dass es aus strategischer Sicht ratsam ist, einen Kurs zu w\u00e4hlen, der dicht an den Kapverden vorbeif\u00fchrt. Es gibt immer wieder Crews, die von den Kanaren aus den direkten Kurs zur Karibik w\u00e4hlen. Nat\u00fcrlich ist diese Variante 100 bis 200 Seemeilen k\u00fcrzer, aber ich halte sie wie gesagt f\u00fcr bedenklich.<\/p>\n<p>Im Oktober und November 2016 hatten wir 33 Crews in unserer Rally Barbados 50 Odyssee, die w\u00e4hrend der Atlantik\u00fcberquerung einen geplanten Stopp auf den Kapverden eingelegt haben. Die eine H\u00e4lfte von ihnen hat verschiedene Inseln angesteuert, w\u00e4hrend die andere H\u00e4lfte nur in Mindelo stoppte. W\u00e4hrend die meisten Transatlantik-Rallyes in der Vergangenheit von den Kanaren direkt in die Karibik f\u00fchrten, setzen heutzutage immer mehr Veranstalter die Kapverden mit auf das Programm.<\/p>\n<p>Auch wir tragen diesem Trend Rechnung und bieten f\u00fcr 2017 f\u00fcr die Teilnehmer unserer Islands Odyssee wieder zwei M\u00f6glichkeiten an: Crews k\u00f6nnen entweder nonstop von den Kanaren nach Barbados segeln oder aber einen Stopp auf den Kapverden einlegen. All jenen, die einen l\u00e4ngeren Aufenthalt auf den Kapverden planen, empfehlen wir mehrere Inseln anzusteuern. Alle anderen Segler finden in Mindelo eine gute M\u00f6glichkeit noch einmal die verschiedenen Systeme an Bord zu \u00fcberpr\u00fcfen, die Vorr\u00e4te aufzuf\u00fcllen und sich zu erholen, bevor es \u2013 auf der dann vergleichsweise k\u00fcrzeren Strecke von 2000 Seemeilen \u2013 \u00fcber den Ozean nach Barbados geht.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus bietet die Zubringer-Reise von den Kanaren zu den Kapverden eine gute M\u00f6glichkeit herauszufinden, was an Bord langfahrttechnisch funktioniert und was nicht. Wie bereits erw\u00e4hnt, hatten wir bisher auf jeder \u00dcberfahrt Schiffe, die einen ungeplanten Stopp auf den Kapverden eingelegt haben, um Reparaturen durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite des Atlantischen Ozeans ist Barbados die erste Insel, die erreicht wird, wenn man Kurs auf die Karibik nimmt. Die Serviceeinrichtungen und Reparaturm\u00f6glichkeiten auf Barbados werden t\u00e4glich besser und der internationale Flughafen erlaubt regelm\u00e4\u00dfige Fl\u00fcge nach Europa und Nordamerika sowie zu anderen karibischen Inseln. Barbados ist somit ein guter Ort f\u00fcr einen Crewwechsel oder f\u00fcr ein Treffen mit der Familie.<\/p>\n<p>Der Form halber sei darauf hingewiesen, dass es nicht ratsam ist, Fl\u00fcge zu buchen, die die Segelcrew unter Zeitdruck bez\u00fcglich der Ankunft in der Karibik setzen. Es sollte immer die M\u00f6glichkeit gegeben sein Schwierigkeiten auf See mit Zeit begegnen zu k\u00f6nnen. Daher rate ich grunds\u00e4tzlich alle Flugtickets in einem Tarif zu buchen, der ein kosteng\u00fcnstiges Stornieren oder Umbuchen erlaubt.<\/p>\n<p>Und nicht zuletzt sei erw\u00e4hnt, dass Barbados eine amerikanische Botschaft hat. Hier k\u00f6nnen unkompliziert Visa beantragt werden, wenn die USA auf dem T\u00f6rnplan stehen<br \/>\n<div style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/pages\/B50-Marshall-Careenage-1.jpg\" width=\"600\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Bridgetown, Barbados: Odyssey Yachts moored in the Inner Basin &#8211; Photo: Peter Marshall<\/p><\/div><\/p>\n<h3>Dauer der Atlantik\u00fcberquerung<\/h3>\n<p>Im Hinblick auf die Dauer der \u00dcberfahrt habe ich mir einmal die M\u00fche gemacht und Nonstop-Atlantikpassagen mit jenen verglichen, die einen Stopp auf den Kapverden beinhalten. Als Basis hierf\u00fcr habe ich die verschiedenen Transatlantik-Rallyes genommen, die wir in den vergangenen Jahren organisiert haben.<\/p>\n<p>Ohne Stopover<\/p>\n<p>Die durchschnittliche Nonstop-Atlantikpassage mit einer L\u00e4nge von 2700 Seemeilen hat 22 Tage gedauert \u2013 19 Tage die schnellste und 25 Tage die langsamste. Die durchschnittliche Geschwindigkeit lag bei 4,9 Knoten.<\/p>\n<p>An average time of 22 days on a direct passage of 2700 miles from Tenerife to Barbados at an average speed of 4.9 knots<\/p>\n<p>Mit Stopover<\/p>\n<p>Die Atlantikpassage mit Stopp auf den Kapverden hatte die folgenden durchschnittlichen Zeiten::<\/p>\n<ul>\n<li>Von den Kanaren zu den Kapverden nach Mindelo (830 Seemeilen) 7 Tage \u2013 5 Tage die schnellste und 9 Tage die langsamste. Die durchschnittliche Geschwindigkeit lag bei 4,9 Knoten.<\/li>\n<li>Von Mindelo nach Barbados (2020 Seemeilen) im Durchschnitt 15 Tage \u2013 11 Tage die schnellste und 17 Tage die langsamste. Die durchschnittliche Geschwindigkeit lag bei 5,3 Knoten (Ausnahme: Ein Schiff hat 23 Tage ben\u00f6tigt, um von den Kapverden nach Barbados zu gelangen, da es einen Maschinenschaden gab und die gesamte Distanz bei leichten Winden ausschlie\u00dflich unter Segeln zur\u00fcckgelegt wurde).<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Regel haben Crews, die Mindelo angesteuert haben, dort drei Tage verbracht. Daraus ergibt sich eine Gesamtreisezeit von durchschnittlich 25 Tagen. Das sind drei Tage mehr als auf der Nonstop-Atlantik\u00fcberquerung. Die Differenz entspricht der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer auf den Kapverden.<\/p>\n<p>Um meine Gedanken zu untermauern, folgen einige Tracking-Grafiken von unserer Webseite.<\/p>\n<p><div style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/JC-transatlantic-day5.png\" width=\"600\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Tag 5 nach dem Start von Teneriffa: Die meisten Crews gehen es sicher an und w\u00e4hlen einen Kurs, der dicht genug an den Kapverden vorbeif\u00fchrt und somit einen spontanen Stopp in Mindelo erlaubt.<\/p><\/div> <div style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/JC-transatlantic-day9.png\" width=\"600\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Tag 9: Einige Schiffe haben in Mindelo angehalten und die Reise nach einer Pause fortgesetzt. Andere Schiffe sind auf einem direkten Kurs Richtung Barbados unterwegs und dabei teilweise so weit n\u00f6rdlich gesegelt, dass sie die M\u00f6glichkeit eines Stopps in Mindelo sowie die Aussicht auf stabilere nord\u00f6stliche Winde in s\u00fcdlicheren Breiten verpasst haben.<\/p><\/div> <div style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/JC-transatlantic-day14.png\" width=\"600\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Tag 14.<\/p><\/div> <div style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/JC-transatlantic-day16.png\" width=\"600\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Tag 16: die Schiffe n\u00e4hern sich Barbados und jene Crews, die die n\u00f6rdliche Route gew\u00e4hlt haben, sind nicht zwingend schneller \u2013 zumal sie ihren Motor deutlich mehr benutzt haben als die anderen Schiffe.<\/p><\/div> <div style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/JC-transatlantic-day20.png\" width=\"600\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Tag 20: die schnellsten Schiffe sind angekommen oder nahe dem Ziel Barbados.<\/p><\/div> <div style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/JC-transatlantic-day28.png\" width=\"600\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Tag 28: mit Ausnahme eines Schiffes, haben alle Crews, die in Mindelo angehalten haben, Barbados erreicht.<\/p><\/div> <div style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/cornellsailing.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/JC-transatlantic-B50-day18.png\" width=\"600\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Tag 18 der Barbados 50 Odyssee im November 2016: Das Tracking zeigt deutlich, dass ein Stopp auf den Kapverden in der Regel eine \u00dcberfahrt in einem Feld mit stabilen Passatwinden garantiert. Bis auf drei Schiffe (\u00fcberdurchschnittlich lange Aufenthalte in Mindelo oder Motorprobleme) sind 30 der 33 Crews auf Barbados angekommen.<\/p><\/div><\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Mit Bezug auf die vorstehend angef\u00fchrten Punkte, glaube ich dass ein Stopp auf den Kapverden im Rahmen einer Atlantik\u00fcberquerung gerechtfertigt ist, unabh\u00e4ngig davon ob er durch externe Faktoren wie technische Probleme vorgegeben wird oder aber aus freien St\u00fccken von der Crew eingeplant wird, um die \u00dcberfahrt in die Karibik in zwei k\u00fcrzere und in der Folge meistens einfachere Abschnitte zu unterteilen. In jedem Fall aber w\u00fcrde ich nicht den direkten Weg w\u00e4hlen, sondern immer dicht an den Kapverden vorbei segeln und mir so alle Optionen offen lassen. Safety first!.<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Zwischen 2013 und 2016 habe ich neun Transatlantik-Rallyes organisiert. Diese starteten entweder von den kanarischen Inseln Lanzarote, Teneriffa und La Palma oder der Kapverdischen Insel Sao Vicente. Zielorte waren die karibischen Inseln Martinique, Grenada &#8230;<\/p>\n<p><span class=\"button\"><a href=\"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/2017\/01\/overview-transatlantic-strategy-9-odysseys\/\">Read more<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":45922,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[130],"tags":[168],"odyssey":[125,250],"destinations":[173,174,179,227,255,259,318],"class_list":["post-45925","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-zeitungsartikel","tag-torn-vorbereitung","odyssey-ao-de","odyssey-die-islands-odyssey","destinations-atlantic-ocean-de","destinations-lanzarote-de","destinations-martinique-de","destinations-la-palma-de","destinations-barbados-de","destinations-kapverde","destinations-tenerife-de","odd"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45925","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45925"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45925\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45933,"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45925\/revisions\/45933"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/45922"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45925"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45925"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45925"},{"taxonomy":"odyssey","embeddable":true,"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/odyssey?post=45925"},{"taxonomy":"destinations","embeddable":true,"href":"https:\/\/cornellsailing.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/destinations?post=45925"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}